Eine einfache Skizze reicht für die Orientierung
Zeichnen Sie Raum, Tür und die betroffenen Bauteile schematisch ein. Es geht zunächst um die Orientierung, nicht um einen vermessenen Bauplan. Vergeben Sie kurze Bezeichnungen und behalten Sie diese für alle Angaben bei. Wenn eine Skizze aus einem bestehenden Plan abgeleitet wird, markieren Sie den tatsächlichen Bereich. Ein alter Plan darf als Unterlage verwendet werden, aber die Masse und Anschlüsse am Objekt bleiben zu bestätigen.
Fotos konsequent benennen
Beginnen Sie jede Stelle mit einer Übersicht und fügen Sie danach Details hinzu. Benennen Sie Dateien beispielsweise mit Raum und Abschnitt, ohne unnötige private Angaben zu verwenden. Bei einem PDF können die Aufnahmen mit einer kurzen Beschriftung auf einer Seite gesammelt werden. Achten Sie darauf, dass Massstab und betroffener Rand erkennbar sind. Mehr Bilder helfen nur dann, wenn die Zuordnung erhalten bleibt.

Masse und offene Punkte im selben Stand führen
Ordnen Sie Länge, sichtbare Breite und Beobachtung derselben Abschnittsnummer zu. Lassen Sie unbekannte Angaben ausdrücklich offen. Wird eine Stelle später ergänzt, ändern Sie nicht die Nummern aller übrigen Anschlüsse. Der aktuelle Plan kann zusammen mit Fotos im Projektassistenten hochgeladen werden. Dadurch bleibt bei Rückfragen klar, welche Stelle gemeint ist, und eine spätere Aufnahme kann auf demselben Stand aufbauen.
Fragen und Antworten
Wie lassen sich Fugenfotos einem Raum zuordnen?
Nummerieren Sie betroffene Stellen im Raumplan und verwenden Sie dieselben Nummern für Fotos und Masse. Das erleichtert die Zuordnung mehrerer Anschlüsse.
Redaktion und fachliche Einordnung
Verantwortliche Redaktion: EUROFUGEN. Eine technische Freigabe für Ihr Objekt setzt eine dokumentierte fachliche Beurteilung voraus.
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